Pressemeldung

03.05.2019

Den Mittelstand in Europa stärken

Gemeinsam mit der Frauen Union und der Jungen Union hat der Bezirksverband München der Mittelstandsunion am 14. März in München zum Vortrag und zur Diskussion mit Markus Ferber, MdEP eingeladen.


Markus Ferber, MdEP - Platz 3 auf der Landesliste der CSU zur Europawahl 2019

Markus Ferber hat sich als überzeugter Europäer gezeigt, der die Bedürfnisse des Mittelstandes erkannt hat und sie auch mit Sachkunde und persönlichem Einsatz vertritt. Die wichtigsten Themen von Markus Ferber sind nachstehend im Überblick kurz zusammengefasst:

Steuern:
Bei der Unternehmensbesteuerung ist in dieser Legislaturperiode viel geschehen. Wir haben eine Reihe von Schlupflöchern im Unternehmenssteuerrecht geschlossen und den Informationsaustausch zwischen den Steuerbehörden verbessert - das sorgt für einen faireren Steuerwettbewerb in Europa. In Zukunft müssen wir darauf hinarbeiten, dass steuerrechtliche Hindernisse für das grenzüberschreitende Wirtschaften abgebaut werden. Außerdem müssen wir das Unternehmenssteuerrecht fit für das 21. Jahrhundert machen, damit auch große Internetkonzerne ihren fairen Anteil an Steuern zahlen.

Griechenland:
Wir haben bei Griechenland Hilfe zur Selbsthilfe geleistet. Die griechische Volkswirtschaft hat in den vergangenen Jahren erheblich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Hier wurden viele Weichen in die richtige Richtung gestellt, aber in einigen Bereichen, wie dem Bankensektor, gibt es noch immer Probleme. Ob das Programm nachhaltig war, wird erst die Zeit zeigen. Wenn die Griechen nun wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen, waren die Bemühungen der vergangenen Jahre vergebens.

Schutz des Meisterbriefes und duale Ausbildung:
Die niedrige Arbeitslosigkeit in Deutschland zeigt, dass die praxisnahe Ausbildung funktioniert. Das duale Ausbildungssystem ist ein Vorbild für Europa, das wir bewahren müssen. Das gilt auch für den Meisterbrief, der einen wichtigen Qualifizierungsnachweis darstellt und für die Bürger ein Gütesiegel ist.

Entbürokratisierung:
Die EU darf nicht als Bürokratiemonster wahrgenommen werden. Deswegen braucht es verpflichtende Auswirkungsstudien bei jedem Gesetzgebungsverfahren und geeignete Ausnahmen für kleine und mittlere Unternehmen. Die Stoiber-Kommission hat bei diesem Thema wichtige Basisarbeit geleistet, an die wir anknüpfen müssen.

In der anschließenden Diskussion hat Ferber bei allen Fragen sehr viel Detail- und Hintergrundwissen geboten, was dem Auditorium die Möglichkeit gab, aktuelle Entwicklungen differenziert einschätzen zu können. Der ganze Abend hat auch gezeigt wie viel Herzblut Markus Ferber in seine Arbeit für Europa investiert. Damit macht er uns allen richtig Lust auf Europa!

Der Bezirksverband München der Mittelstandsunion dankt Markus Ferber für diesen Abend ganz besonders, da er extra für diese Veranstaltung aus Straßburg angereist ist.

Zu Markus Ferber, MdEP
Platz 3 auf der Landesliste der CSU zur Europawahl 2019
Webseite von Markus Ferber, MdEP

Zur Europawahl: Das Wahlprogramm der CSU


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